Worauf es ankommt...

> Patientensicherheit
Nur in sicherer Umgebung können sich Patient und Arzt ganz auf die eigentliche Aufgabe – die maximal mögliche Gehstrecke - konzentrieren.

Die Lösung

> Geringe Aufstiegshöhe
Die geringe Aufstiegshöhe des h/p/cosmos mercury med erleichtert auch bedingt gehfähigen Patienten das Betreten der Lauffläche.

> Lange Handläufe
Die optional erhältlichen langen Handläufe, geben beim Betreten die erforderliche Sicherheit und den notwendigen Halt auch wenn der Patient mit dem Rollstuhl an das Laufband kommt.

> Leistung
Mit dem perfekt abgestimmten Antriebssystem ist auch die Behandlung von schwereren Patienten uneingeschränkt möglich. Das Laufband ist für ein maximales Patientengewicht von 200 kg zugelassen. Gerade schwere Patienten können beim Gehen häufig nur niedrige Geschwindigkeiten realisieren. Deshalb lässt das h/p/cosmos mercury med auch bei schweren Patienten niedrige Geschwindigkeiten bis zu 0,1 km/h zu.

> Sicherheitsbügel
Darüber hinaus verhindert der ebenfalls erhältliche Sicherheitsbügel mit Fallstop im Bedarfsfall den Sturz des Patienten und bringt das Laufband zum sofortigen Stillstand.

Worauf es ankommt...

> Exakte und genaue Ergebnisse

Die Lösung

> Das h/p/cosmos mercury med hat eine präzise Geschwindigkeitsmessung während des Gehens und Laufens. Die ebenfalls integrierte Eigendiagnose und On-Line-Überwachung dieses Parameters und deren Messfunktionen stellen eine stets aktuelle und genaue Anzeige der jeweiligen IST-Geschwindigkeit sicher.

> Das UserTerminal verfügt über ein eigenes Distanz-Display, in der die Distanz in Metern mit 1 Nachkommastelle (0,1 m) angezeigt wird. So werden exakte, vergleichbare und reproduzierbare Ergebnisse geliefert.

Worauf es ankommt...

> Einfache und schnelle Dokumentation
Die Dokumentation darf nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen und muss dennoch präzise sein.

Die Lösung

> Sobald der Test beendet ist und der Patient oder der Diagnostiker die STOP-Taste drückt, bleiben die Anzeigen im Display für 2 Minuten erhalten – so können Sie die zurück gelegte Distanz einfach und problemlos dokumentieren.

> Darüber hinaus erlaubt die Schnittstelle (RS232 oder USB-Konverter für PC-Anschluss) des h/p/cosmos mercury med den direkten Anschluss des h/p/cosmos print satellite - einem Laserdrucker (ohne PC), der nach dem Drücken der STOP-Taste neben den Parametern Geschwindigkeit, Steigung, Zeit und Herzfrequenz auch die zurück gelegte Distanz in Form eines Ausdrucks protokolliert. Und das alles ohne extra mit der Bedienung des Systems oder einer Software sich zu befassen. Drucker einschalten reicht.

> Für die digitale Erfassung der Laufbandparameter an einem Computer oder einem Notebook ist darüber hinaus die Software h/p/cosmos para graphics erhältlich.

> Das Gardner-Protokoll
Das Gardner-Protokoll wurde speziell zur Standardisierung der Gehstreckenbestimmung in der Angiologie entwickelt und wird zwischenzeitlich von zahlreichen Untersuchungsstellen eingesetzt. Zur schnellen und einfachen Umsetzung dieses standardisierten Protokolls im täglichen Praxisbetrieb hat h/p/cosmos dieses Protokoll auch in das UserTerminal integriert.

Worauf es ankommt...

> Optimale Erweiterbarkeit
Das h/p/cosmos mercury med eignet sich nicht nur für die Gehstreckenbestimmung in der Angiologie. Durch die Vielzahl an Optionen und Zubehör steht Ihnen auch die Möglichkeit für viele weitere Anwendungen offen.

Die Lösung

> An der optional erhältlichen zweiten Schnittstelle RS232 oder USB-Konverter für PC-Anschluss) können zahlreiche handelsüblich EKG- und Spirometriesysteme angeschlossen werden und so das Laufband-Ergometer auch von diesen Systemen gesteuert werden. Details zu den anschließbaren Systemen finden Sie in unserer Kompatibilitätsliste.

> Neben den beschrieben Funktionen in der angiologischen Diagnostik lässt sich das h/p/cosmos mercury med auch in der Therapie nutzen. Dafür stehen einige optionale Erweiterungen zur Verfügung.

> Durch die optionale Drehrichtungsumkehr kann der Patient beispielsweise auch den Bergablauf oder Berabgehen trainieren.

> Die Armstützen mit Zusatztastatur und integrierter Stop-Taste ermöglichen auch vielen unsicheren und instabilen Patienten ein sicheres Training unter Entlastung der unteren Extremitäten. Der Therapeut kann die flexibel positionierbare Zusatztastatur darüber hinaus während der Therapie und Arbeit am Patienten zur Steuerung des Laufband-Ergometers einsetzen.

>> Broschüre Therapie & Rehabiliation

>> Kompatibilitätsliste